News & Events
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen
«Psychedelikatherapie – von der Forschung in den Praxisalltag»
Wir freuen uns, Sie herzlich zu einem besonderen Fachvortrag einzuladen. Am 26. März 2026 wird Prof. Dr. med. Franz X. Vollenweider, international renommierter Experte auf dem Gebiet der Psychedelikaforschung und -therapie, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, klinische Anwendungen und therapeutische Perspektiven der Psychedelikatherapie vorstellen.
Die Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen, aktuelle Behandlungsansätze zu diskutieren und neue Perspektiven zu gewinnen.
Das Referat findet am Donnerstag, 26. März 2026 von 17.30 Uhr bis ca. 19.00 Uhr in unserem Salon von Meiss mit anschliessendem Apéro riche statt.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer. Für die Weiterleitung des Flyers an interessierte Personen danken wir Ihnen herzlich.
Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung bis 19. März 2026 online oder über den auf dem Flyer angegebenen QR-Code entgegen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Austausch!
Mit besten Grüssen,
Dr. med. Kamila Dudová-Nakazi
Ärztliche Direktorin und Chefärztin
Die Meissenberg-Reihe gilt als Weiterbildung: Sie erhalten 2 Credits der SGPP für Ihre Teilnahme.
Die Klinik Meissenberg wurde mit dem Swiss Arbeitgeber Award ausgezeichnet. In der Kategorie 100–249 Mitarbeitende haben wir es unter die Top 20 geschafft.
Diese Anerkennung basiert auf der direkten Rückmeldung unserer Mitarbeitenden, was sie für uns besonders wertvoll macht. Ein grosses Dankeschön geht deshalb ganz direkt an unser gesamtes Team für den täglichen Einsatz, das Engagement und die Bereitschaft, unsere Klinik gemeinsam weiterzuentwickeln.
Eine Vereinbarung zwischen dem Kanton Zug und der Klinik Meissenberg AG stellt ab sofort die fachärztliche Beurteilung bei fürsorgerischen Unterbringungen sicher. Die neue vom Kanton finanzierte Gutachterstelle der Klinik Meissenberg AG entlastet die Zuger KESB in zeitkritischen Verfahren und stärkt die Qualität der Entscheidungsgrundlagen.
Eine fürsorgerische Unterbringung stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die persönliche Freiheit dar. Sie darf nur angeordnet werden, wenn eine Person aufgrund einer psychischen Störung, einer geistigen Behinderung oder schwerer Verwahrlosung nicht anders behandelt oder betreut werden kann.
Für den Entscheid über die Anordnung einer solchen Massnahme ist die KESB auf fachärztliche Beurteilungen angewiesen. Die hierfür geltenden gesetzlichen Fristen sind kurz, was solche Verfahren besonders anspruchsvoll macht. In der Vergangenheit stellte die begrenzte Verfügbarkeit psychiatrischer Fachärztinnen und Fachärzte in der Zentralschweiz die KESB zunehmend vor organisatorische und fachliche Herausforderungen. Mit der neuen Gutachterstelle bei der Klinik Meissenberg AG kann die KESB nun während 365 Tagen im Jahr auf eine fachärztliche Beurteilung zurückgreifen.
Die Klinik Meissenberg AG gewährleistet mit dieser Dienstleistung einen wichtigen Teil des Verfahrens rund um fürsorgerische Unterbringungen. Landammann und Direktor des Innern Andreas Hostettler hält dazu fest: «Diese neue Vereinbarung stellt einen wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Abläufe und zur Entlastung der Zuger KESB dar.» Beatrice Bill-Wyss, Delegierte des Verwaltungsrats und CEO der Klinik Meissenberg AG, ergänzt: «Wir sind dem Kanton Zug dankbar für das Vertrauen in unsere Klinik und nehmen diese neue Verantwortung mit grosser fachlicher Sorgfalt und hoher Verpflichtung gegenüber den betroffenen Menschen wahr.»
Quelle: Kanton Zug
Weitere Informationen: Luzerner Zeitung
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