News & Events
Die Klinik Meissenberg wurde mit dem Swiss Arbeitgeber Award ausgezeichnet. In der Kategorie 100–249 Mitarbeitende haben wir es unter die Top 20 geschafft.
Diese Anerkennung basiert auf der direkten Rückmeldung unserer Mitarbeitenden, was sie für uns besonders wertvoll macht. Ein grosses Dankeschön geht deshalb ganz direkt an unser gesamtes Team für den täglichen Einsatz, das Engagement und die Bereitschaft, unsere Klinik gemeinsam weiterzuentwickeln.
Eine Vereinbarung zwischen dem Kanton Zug und der Klinik Meissenberg AG stellt ab sofort die fachärztliche Beurteilung bei fürsorgerischen Unterbringungen sicher. Die neue vom Kanton finanzierte Gutachterstelle der Klinik Meissenberg AG entlastet die Zuger KESB in zeitkritischen Verfahren und stärkt die Qualität der Entscheidungsgrundlagen.
Eine fürsorgerische Unterbringung stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die persönliche Freiheit dar. Sie darf nur angeordnet werden, wenn eine Person aufgrund einer psychischen Störung, einer geistigen Behinderung oder schwerer Verwahrlosung nicht anders behandelt oder betreut werden kann.
Für den Entscheid über die Anordnung einer solchen Massnahme ist die KESB auf fachärztliche Beurteilungen angewiesen. Die hierfür geltenden gesetzlichen Fristen sind kurz, was solche Verfahren besonders anspruchsvoll macht. In der Vergangenheit stellte die begrenzte Verfügbarkeit psychiatrischer Fachärztinnen und Fachärzte in der Zentralschweiz die KESB zunehmend vor organisatorische und fachliche Herausforderungen. Mit der neuen Gutachterstelle bei der Klinik Meissenberg AG kann die KESB nun während 365 Tagen im Jahr auf eine fachärztliche Beurteilung zurückgreifen.
Die Klinik Meissenberg AG gewährleistet mit dieser Dienstleistung einen wichtigen Teil des Verfahrens rund um fürsorgerische Unterbringungen. Landammann und Direktor des Innern Andreas Hostettler hält dazu fest: «Diese neue Vereinbarung stellt einen wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Abläufe und zur Entlastung der Zuger KESB dar.» Beatrice Bill-Wyss, Delegierte des Verwaltungsrats und CEO der Klinik Meissenberg AG, ergänzt: «Wir sind dem Kanton Zug dankbar für das Vertrauen in unsere Klinik und nehmen diese neue Verantwortung mit grosser fachlicher Sorgfalt und hoher Verpflichtung gegenüber den betroffenen Menschen wahr.»
Quelle: Kanton Zug
Weitere Informationen: Luzerner Zeitung
In der Klinik Meissenberg arbeiten Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen Hand in Hand, um Frauen in schwierigen Lebensphasen zu unterstützen. Doch wie sieht der Alltag unserer Mitarbeitenden aus, und was treibt sie an? In dieser Ausgabe: Nadja Elsener und Solyana Mogos Kidane, Lernende Fachangestellte.
«Die Abwechslung macht unseren Beruf so spannend»
10 Wege, die mentale Gesundheit zu stärken
«Wir schaffen Raum für Vertrauen»
ADHS bei Frauen: Unauffällig auffällig
«Wir sehen Frauen in ihrer ganzen individuellen Lebensrealität»
Gemeinsam stark – Für Frauen, von Frauen
«Was ich tue, mache ich mit ganzem Herzen»
«An erster Stelle steht der Mensch – dann erst kommt die Ausbildung»
«Die Natur hilft mir, die Balance zwischen Beruf und Erholung zu finden.»
«Wir Peers sind Hoffnungsträger*innen»
«Eine erholsame Pause draussen gibt mir viel Energie für meine Arbeit.»
Ein Tag der Wertschätzung und des Zusammenhalts
«Die Terrasse dient uns als Ort der Gemeinschaft»
«Der Raum strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus»
Ein Übungsfeld für das Leben
«Hier kann ich mich vom Klinikalltag abkoppeln»
«Hoch über dem Zugersee kann ich Luft holen»
«Der Garten ist wie eine Insel für mich»
Frauenpower in der Klinik Meissenberg
«Ich spüre die Natur hier ganz intensiv»
Für Körper, Geist und Seele
«Ich freue mich, hier meine Lehre abzuschliessen»
«Hier kann ich wieder Kraft für meine Arbeit tanken»
Die guten Feen im Meissenberg
«Wir teilen den Alltag mit unseren Patientinnen»
«Ich bin ein Passagier, der zu einer Reise eingeladen wird»
«Die Mischung aus Geborgenheit und Weitsicht ist wunderbar»
«Wir beraten und bestärken»
«Der Klinikaufenthalt ist für mich noch heute eine Ressource»
Podcasts
In Zusammenarbeit mit 20 Minuten bespricht Dr. med. Peter Peiler verschiedenste Bereiche psychischer Erkrankungen.